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Pressemitteilung |
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Am Samstag, den 20. April, besuchten 8 Judoka des Gelnhäuser Judoclubs
Renshinkan einen Kata-Workshop in Wiesbaden. Ca. 130 Teilnehmer aus ganz
Deutschland hatten sich an diesem Morgen auf den Weg gemacht, um ihre
Kenntnisse über die traditionelle Übungsform des Judo zu erweitern.
Angeboten
wurden drei verschiedene Kata, die jeweils von kompetenten Referenten
demonstriert wurden. So referierten z. B. die Sieger der letztjährigen
Deutschen Kata-Meisterschaften in Katame no kata und Nage no kata, zwei
Formen, die u. a. in den Prüfungen für die ersten zwei schwarzen Gürtel
beherrscht werden müssen. Die Juno kata, Prüfungsbestandteil des 4. Dan
Grades (4. schwarzer Gürtel), wurde vom Kata-Beauftragten Klaus Hanelt
gelehrt.
Die Teilnehmer des Lehrganges teilten sich nach dem gemeinsamen
Aufwärmtraining in die drei Gruppen für die jeweiligen Kata auf. Kerstin
Auerbach und Katja Siedler, Vize-Meister der Hessischen Kata-Meisterschaften
2001, trainierten Nage no kata. Ihre Vereinskollegen Benjamin Süss und
Marc-Andre Otto begannen ebenfalls diese aus 15 Wurftechniken bestehende Kata
zu lernen.
Michael und Eva Anton beschäftigten sich mit der Katame no kata, der Form der
Grifftechniken, welche aus verschiedenen Techniken des Bodenkampfes besteht.
Martina Matzanke und Frank Mengelbier, beide Träger des 3. Dan-Grades, ließen
sich die Juno kata erläutern.
Nach dem achtstündigen Workshop fuhren die Gelnhäuser zwar erschöpft, doch
zufrieden mit dem Gelernten nach Hause.
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eva Anton, Pressewartin
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