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Pressemitteilung |
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Am Samstag, den 3. Juli 2004 verließen 40 glückliche Judoka die
Philipp-Reis-Schule in Gelnhausen. Sie hatten gerade ihre Prüfung für den
nächsten Gürtelgrad im Judo bestanden.
11.30 Uhr gings los mit dem Aufwärmen und erledigen der Formalien. Die
Spannung der 40 Prüflinge war nicht zu übersehen. Eifrig wurden auf der
Matte noch einmal die schwierigsten Techniken mit dem Partner geübt.
Dann war es soweit: Nacheinander wurden von den vier Prüfern die Namen
vorgelesen, die auf ihrer Liste standen. Dies ist ein spannender Moment
für die Prüflinge: Wer wird mich prüfen? Ist es ein Prüfer, den ich kenne?
Diesmal war ein Prüfer aus Wiesbaden eingeladen, den noch keiner kannte.
Aber auch die übrigen Prüfer waren überwiegend in anderen Gruppen als
Trainer eingesetzt gewesen.
Zunächst war die Falltechnik dran: Alle mussten -je nach angestrebtem
Gürtelgrad auf unterschiedlichem Niveau- zeigen, dass sie fallen können,
ohne sich zu gefährden. Nach der Falltechnik gings dann weiter mit den
Würfen und ihren Anwendungen im Wettkampf, ebenso mit den Bodentechniken.
Zum Schluss war ein wirklicher Übungskampf, ein Randori, mit dem Partner
vorzuführen. Die höheren Gürtelgrade mussten außerdem noch Teile aus der
Nage-no-kata zeigen, einer traditionell festgelegten Abfolge von
Wurftechniken.
Die meisten Prüflinge hatten an diesem Samstag ihre erste Judo-Prüfung.
Die Anfängergruppe vom Montag legte geschlossen die Prüfung zum
weiß-gelben Gürtel ab. Doch auch Fortgeschrittene waren dabei: Zwei
Blaugurtprüfungen, sowie zwei Prüfungen zum orange-grünen Gürtel wurden
erfolgreich absolviert.
Alle Prüflinge konnten mit ihrer Leistung die Prüfer überzeugen und somit
gingen alle stolz mit dem neuen Gürtel nach Hause.
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eva Anton, Pressewartin
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