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Pressemitteilung |
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Am Samstag, den 18.12.04 gab es viele nervöse kleine und große Judoka in der
Philipp-Reis-Schule in Gelnhausen. Der Judoclub Renshinkan richtete die
letzte Prüfung für Schülergrade (Kyu-Grade) in diesem Jahr aus. Vom Weißgurt
bin zum Orangegurt hatten sich die Jugendlichen und auch ein paar Erwachsene
die letzten Wochen auf diesen Tag vorbereitet. Um so größer ist dann die
Anspannung, wenn der große Tag endlich da ist.
Der erste Prüfungsteil der
abgelegt wird ist die Falltechnik. Je höher der angestrebte Gürtelgrad,
desto mehr Techniken werden es und natürlich steigen auch die Anforderungen
an die Ausführung. Nach der Falltechnik geht es zu den Standtechniken. Die
Würfe müssen einmal in der Grundform gezeigt werden, d.h. aus dem Stehen
heraus ohne Gegenwehr des Partners. Danach sollen die Würfe aus einer
Anwendungsaufgabe heraus gezeigt werden, d.h. in einer wettkampfnahen Form,
jedoch noch ohne großen Widerstand des Partners. Das gleiche gilt für die
Bodentechniken. Am Ende der Prüfung gibt es dann Randoris, d.h.
Übungskämpfe. Hier zeigt der Judoka, dass er die erlernten Techniken auch
gegen einen sich wehrenden Partner durchführen kann.
Endlich war die Prüfung vorbei und es blieb nur noch das Hoffen, das die
gezeigten Leistungen gereicht haben. Nach dem Abbauen der Matten kam dann
die Erlösung: Alle hatten ihre Prüfung bestanden und konnten mit ihren neuen
Gürteln in die Weihnachtsferien gehen.
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eva Anton, Pressewartin
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