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Pressemitteilung |
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Am vergangenen Samstag, den 26.11.2005 trafen sich die Gelnhäuser Judoka des Judoclubs Renshinkan, um die diesjährigen Vereinsmeister zu ermitteln. Die Meisterschaften, an denen über 70 Kämpfer teilnahmen, wurden in der Turnhalle der Philipp-Reis-Schule ausgetragen.
Bereits am Freitag abend begannen die Vorbereitungen mit dem Aufbau der großen Mattenfläche. Zum Glück fanden sich genug freiwillige Helfer, so dass dieser Teil schon nach 1 Stunde abgeschlossen war.
Samstag morgen fanden sich dann Helfer und die jungen Kämpfer bis 11 Jahre ein, um die übrigen Vorbereitungen zu treffen. Vor allem mussten die Kämpfer erst einmal gewogen und in die entsprechenden Gewichtsklassen eingeteilt werden. Während die Formalien erledigt wurden, wärmten sich die Teilnehmer auf und bereiteten sich auf die bevorstehenden Kämpfe vor. Vielen Kindern war die Aufregung anzusehen: Bei den jungen Teilnehmern waren nicht wenige das erste Mal überhaupt auf einem Wettkampf.
Nach der Begrüßung durch Ellen Kalweit, der 2. Vorsitzenden und Frank Mengelbier, dem Sportwart des Vereins begannen die auf zwei Kampfflächen ausgetragenen Wettkämpfe. Am Anfang musste sich sowohl die Tischbesetzung, welche die Listen führt, Kampfzeiten stoppt und Wertungen anzeigt einarbeiten, als auch die vielen neuen Kämpfer erst mal herausfinden, wie so ein Wettkampf abläuft. In der Aufregung vergessen die kleinen Kämpfer manchmal, wie ein Gürtel gebunden wird oder dass man nach einem Wurf einen Haltegriff ansetzt. Die Kampfrichter halfen jedoch gerne weiter, so dass alles geregelt vonstatten ging. Glücklicherweise gab es auch keine ernsthaften Verletzungen.
Nur eine Panne sorgte für Aufregung: Eine Kämpferin war tatsächlich vergessen und in keine Liste eingetragen worden! Zum Glück waren ihre Gegnerinnen bereit, noch mal für sie anzutreten, so dass es keine Tränen gab.
Mittags begannen die Kämpfe für die Jugendlichen und Erwachsenen. Auch hier waren noch nicht alle kampferfahren, die meisten hatten jedoch schon zumindest einen Wettkampf hinter sich gebracht. Die eingesetzten Techniken waren aufgrund der längeren Ausbildung meist anspruchsvoller, so dass einige schöne Kampfsituationen zustande kamen. Aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl reichte diesmal eine Kampffläche aus, Kampfrichter war der erfahrene Rolf Steinmüller.
Fleißige Helfer sorgten mit Würstchen, belegten Brötchen und gespendeten Kuchen für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher.
Die Siegerehrung der Vereinsmeisterschaften wird im Rahmen der Weihnachtsfeier am 17. Dezember vorgenommen.
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Eva Anton, Pressewartin
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